WIRTSCHAFT UND KOMMUNIKATION · TABELLENKALKULATION

Autovervollständigung

Montag, Dienstag, Mittwoch … Du musst nicht alles einzeln eintippen. Entdecke, wie eine Tabellenkalkulation Reihen automatisch ergänzt.

Tabellenkalkulation

1. Was ist Autovervollständigung?

Eine Tabellenkalkulation kann bestimmte Reihen selbst fortsetzen. Du gibst den Anfang vor und ziehst am kleinen Ausfüllkästchen unten rechts an der Markierung.

Wochentage

Montag → Dienstag → Mittwoch → …

Monate

Januar → Februar → März → …

Zahlenfolgen

2, 4 → 6, 8, 10 → …

Wichtig: Bei Zahlenfolgen müssen meist mindestens zwei Zahlen markiert werden, damit das Programm den Abstand erkennt. Je nach Programm und Einstellung kann das Ziehen einer einzelnen Zahl auch nur Kopien erzeugen.

2. So geht es in der Tabellenkalkulation

1

Anfang eingeben

Schreibe z. B. Montag in eine Zelle.

2

Zelle markieren

Klicke auf die Zelle. Bei einer Zahlenfolge markierst du zwei Startzahlen.

3

Ausfüllkästchen ziehen

Ziehe das kleine Kästchen rechts unten an der Markierung nach unten.

4

Ergebnis prüfen

Das Programm ergänzt die Reihe. Kontrolliere, ob die Folge stimmt.

3. Interaktiv ausprobieren

So funktioniert die Übung: Greife mit der Maus das grüne Kästchen ↘ an der letzten grünen Startzelle. Halte die Maustaste gedrückt und ziehe nach unten bis zur letzten gewünschten Zelle. Lasse dort los. Auf einem Touchscreen kannst du das Kästchen mit dem Finger ziehen. Alternativ: Klicke direkt auf die gewünschte Zielzelle.

4. Jetzt bist du dran! – Stundenplan

Du erstellst einen Stundenplan für eine Schulwoche. Statt jeden Wochentag einzeln zu schreiben, soll die Tabellenkalkulation die Reihe ergänzen.

Zusatzaufgabe für Profis: Zehnerschritte

In einer Tabelle stehen in B2 die Zahl 10 und in B3 die Zahl 20. Wie könnte die Reihe bis B8 aussehen? Probiere in einer Tabellenkalkulation, beide Startzellen zu markieren und das Ausfüllkästchen bis B8 zu ziehen.

Selbstkontrolle: 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70.

5. Mini-Quiz

6. Selbstkontrolle

Das kann ich schon:

Tipp: Probiere die Schritte danach in einer Tabellenkalkulation an einer echten Tabelle aus.